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Verpixelt nochmal…

Schnecke mit verpixeltem Schneckenhaus Google

Googles Street View dreht derzeit seine Runden, um eine 3 D-Ansicht unserer Städte ins Netz zu stellen. Viele Politiker und Bewohner unseres Landes scheinen zu glauben, dass auf diese Weise ein stets aktualisiertes Bild der Realität abrufbar ist. Tatsächlich sind die Bilder in einem Jahr schon wieder veraltet, da es sich dabei ja um eine Momentaufnahme handelt. Da wird schnell der Ruf nach Privatsphäre laut, von Menschen, die täglich über ihr Leben in Twitter, Facebook und Internetseiten berichten.
Aber auch in meinem Nanobecken finden sich Skeptiker. Denn wenn der Streetview-Wagen an unserem Haus vorbeiknippst, wird sich die Zuckerschnecke verängstigt in ihr verpixeltes Haus zurückziehen – vorausgesetzt, sie ist schnell genug…

„Ist ja gut…!“

Wehe dem, der einen komischen Namen sein eigen nennt. Noch schlimmer, wenn man dadurch Hänseleien zum Opfer fällt. Wer möchte schon als Clownfisch oder Kugelfisch bezeichnet werden?! Gut, wenn man sich dann zu helfen weiß. Schließlich handelt es sich bei einem Flossensauger nicht um einen älteren Mann, der einen Fetisch darin gefunden hat, Damen ständig die Hand zu küssen.

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